Aktuelles

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

2015 – ein neues Jahr.
Für Jeden und Jede hat dies eine andere Bedeutung.

Jeder Jahreswechsel ist natürlich kein Neustart. Dinge, die uns im vergangenen Jahr bewegten, die bewegen uns auch weiterhin, nichts wird einfach abgestreift. Und dennoch hegen wir bestimmte Erwartungen für das neue Jahr  und ich wünsche Ihnen, dass Ihre jeweils eigenen Hoffnungen und Vorstellungen auch in Erfüllung gehen mögen.

Das passt gut zu den Aufgaben, die auch weiter auf uns zukommen. Aufgaben, die wir nur gemeinsam schultern können und bei denen Jeder und Jede mit gefordert ist. Freuen dürfen wir uns über unsere gute soziale Infrastruktur in Nastätten, unsere guten Angebote in der Kinderbetreuung von Kindertagesstätten bis Ferienspiele, ebenso wie über Angebote für Seniorinnen und Senioren.

An dieser Stelle gilt es zwei Dinge zu bedenken: Zum einen, was wir uns heute leisten wollen und leisten müssen, was wir brauchen, was notwendig oder einfach nur wünschenswert ist und wie wir es bezahlen. Zum anderen, welche Welt wir unseren Nachkommen hinterlassen wollen und was von dem, was wir heute für sie als wichtig und notwendig erachten von diesen Nachkommen auch morgen noch bezahlbar bleiben wird, ohne dass wir ihnen die eigene Zukunft verbauen. Daran zu arbeiten lohnt sich.

Vieles von dem, was wir in den letzten Jahren erreicht haben, beruht auf der Tatkraft und der Kompetenz, auf der Initiative und der Kreativität der Menschen, die hier bei uns wohnen und wirken. Ich bin sehr froh, dass es in Nastätten einige Beispiele für Bürgerengagement gibt. Unsere, wie jede Stadt, ist ganz existenziell darauf angewiesen, dass sich Menschen in ihr Gemeinwesen einbringen.

Deshalb möchte ich zum Jahresausklang und zum Beginn eines neuen Jahres allen ganz herzlich danken, die mitmischen und etwas für andere oder die Allgemeinheit tun in karitativen Organisationen oder Vereinen, in der Nachbarschaftshilfe, den politischen Gremien oder in kleinen Projekten. Sie alle tragen viel zu einem guten Zusammenleben in unserer Stadt bei, denn am Ende sind es immer die Menschen und der Umgang miteinander, der eine Qualität des Zusammenlebens ausmacht.

Ihnen allen wünsche ich nochmals alles Gute für ihr persönliches Leben und uns gemeinsam ein interessantes und im positiven Sinne ereignisreiches Jahr 2015.

Herzlichst
Ihr Stadtbürgermeister

Emil Werner


Schnee und seine Folgen…

Noch ist er nicht da, aber manchmal kommt er schneller als man denkt; der Schnee! Und dann die leidige Frage wohin damit? 

Auf der einen Seite freut man sich, wenn man den Winterdienst vor seiner Türe hört und weiß, dass nun geräumt und gestreut wird, auf der anderen Seite ist man sauer, wenn man vor die Tür geht und sieht, dass die doch tatsächlich den Schnee vor die eigene Ausfahrt geschoben haben. 

„Die“, das ist der städtische Bauhof, der in Nastätten die Straßen von Schnee und Eis befreit. Eine Information nur mal so am Rande: „Auch auf Straßen, wo die Stadt Nastätten gar nicht streuen oder schieben müsste“. Diese Männer stehen ganz früh auf, extra für uns oder sind auch nachts mal unterwegs, zumindest Derjenige der Winterdienst hat an diesen Tagen.

Nun wieder zurück zum Problem. Der Schnee wurde vor ihre Ausfahrt geschoben, zugegeben ärgerlich. Aber genauso hat sich der Räumdienst kurz vorher geärgert, dass gerade auf engen Straßen die Autos statt in der dafür vorgesehenen eigenen Einfahrt auf der Straße stehen und den Winterdienst damit ganz schön erschweren.

Nun sieht man immer wieder erboste Bürger, die mit einer Menge Elan den Schnee der gerade von der Straße geschoben wurde, mit viel Schmackes und entsprechenden Kommentaren auf die Straße zurückbefördern. Der aufmerksame Leser merkt spätestens jetzt, dass dies kontraproduktiv ist. Aber warum machen wir uns selbst das Leben so schwer? Warum ist es besser, bei der Stadtverwaltung anzurufen und sich über den eben geräumten Schnee zu beschweren und zu bitten, diesen doch umgehend zu entfernen? Warum freut man sich nicht einfach, dass die Straße geräumt wurde und erfüllt nun die Pflicht, die jeder Bürger hat, wenn er in Nastätten wohnt. Übrigens nicht nur in Nastätten, diese Pflicht gibt es in allen Gemeinden und Städten!!

Und die besagt folgendes: Alle Gehflächen, die an ein Grundstück grenzen, müssen von Schnee und Eis befreit werden und zwar so, dass die Gehbreite 1,2 Meter beträgt. Auch ohne Bürgersteig oder Gehweg vor dem Haus gilt, dass die Fläche von Schnee und Eis befreit werden muss, so dass die Gehbreite 1,2 Meter beträgt. An den Straßenrändern muss geräumt und bei Glätte gestreut werden. Außerdem ist jeweils die Fahrbahn bis zur Straßenmitte  zu bestreuen und zu räumen, wenn dies nicht durch die Stadt geschieht. In diesem Zusammenhang weisen wir darauf hin, dass der Schnee vom Gehweg nicht in die Straßenmitte geworfen werden darf. Das ist ein gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr und kann mit einer Anzeige geahndet werden.

Gerade der letzte Hinweis ist wichtig, denn sonst ist das Räumen der Straßen durch den Bauhof überflüssig. Schaufeln sie den Schnee lieber auf einen Haufen am Rande der Straße, dann freuen sich auch die Kinder, benutzen sie ihre aufgestaute Wut dazu, dem Nachbar, der vielleicht aus gesundheitlichen oder altersbedingten Gründen  nicht mehr so gut auf den Beinen ist, zu helfen, ggf. den Schnee mit zu entfernen.

Ein kleines Entgegenkommen, bewirkt ein großes Miteinander!!

 




Kostenfreies Parken in Nastätten

Des einen Freud, des anderen Leid. Dieser Satz trifft auf das kostenfreie Parken in Nastätten voll und ganz zu.

Die meisten freuen sich; kann man doch in Nastätten auf den öffentlichen Parkplätzen für 2 Stunden kostenlos parken und in den Straßen für 1 Stunde. Das einzige was man tun muss, ist eine Parkscheibe gut sichtbar und richtig eingestellt hinter der Windschutzscheibe des Autos auslegen.

Leider befolgt diese Vorgehensweise nicht Jeder und somit kommen wir zum „Leid“ der Thematik. Liegt keine Parkscheibe aus, könnte recht schnell ein „Knöllchen“ an der Scheibe Ihres Autos hängen. Meistens trifft diese Verwarnung auf vollkommenes Unverständnis, obwohl die Mitarbeiter des Ordnungsamtes ja auch nur ihren Job machen und ja nun wirklich nichts dafür können, wenn man selbst vergessen hat die Parkscheibe auszulegen, aber geschimpft hat es sich halt schneller als gelobt.

Die Stadt Nastätten möchte hiermit noch einmal darauf aufmerksam machen, dass es in Nastätten ca. 1.500 Parkplätze gibt, auf denen man kostenfrei Parken darf, wenn man denn eine Parkscheibe auslegt, des weiteren stehen überall in der Stadt entsprechende Hinweisschilder, wo die Parkscheibe ausgelegt werden muss und wie lange hier geparkt werden darf. Darum unsere Bitte:

Parken – Parkscheibe auslegen – entspanntes Einkaufen

Kontakt

Stadtverwaltung Nastätten


Frau Gudrun Hendorf und Frau Andrea Babilon sind Ihre Ansprechpartnerinnen in der Stadtverwaltung

Bahnhofstr. 1
56355 Nastätten

Tel.: (0 67 72) 68 24
oder 80 28 2

Fax: (0 67 72) 29 87

E-Mail: stadt@nastaetten.de

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Do. zusätzlich von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr


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