Loreley

Keine 15 Fahrminuten von Nastätten entfernt finden Sie den berühmten Lorelyfelsen.

Quelle: Wikipedia

Die Loreley (auch Lorelei, Lore-Ley, Lurley, Lurelei, Lurlei genannt) ist ein Schieferfelsen im UNESCO-Welterbe Oberes Mittelrheintal bei Sankt Goarshausen, Rheinland-Pfalz, der sich am östlichen rechten Rheinufer als 125 Meter (193,14 m ü. NN) hoher steil aufragender Felsriegel dem Strom in den Weg stellt. Der Blick von oben auf die Rheinkurven und auf Sankt Goarshausen mit der Burg Katz ist ein Anziehungspunkt für Touristen. Wenige hundert Meter vom Aussichtspunkt entfernt befindet sich die 1939 erbaute Freilichtbühne Loreley, wo regelmäßig Großveranstaltungen (zum Beispiel Rockkonzerte) stattfinden.

Loreley ist auch der Name einer Nixe auf diesem Felsen. Der Legende zufolge kämmte sie dort ihre langen, goldenen Haare und zog die Schiffer mit ihrem Gesang an. Diese achteten trotz gefährlicher Strömung nicht mehr auf den Kurs, sodass die Schiffe an den Felsenriffen zerschellten.

 

Lage und Umgebung [Bearbeiten]

Die Loreley liegt im Rhein-Lahn-Kreis auf dem Gebiet der Verbandsgemeinde Loreley. Das Loreley-Plateau ist Teil der Ortsgemeinde Bornich, während die ringsum vom Rhein aufragenden Steilhänge und Klippen zum Stadtgebiet von Sankt Goarshausen gehören. Die Loreley liegt im Zentrum des Naturraums St. Goarer Tal als Teil der naturräumlichen Haupteinheit Oberes Mittelrheintal.[1]

Das oberhalb des Kammerecks noch 300 Meter breite Flussbett des Mittelrheins wird durch die Felsbarrieren kurz oberhalb der Loreley, am Betteck, auf 145 Meter eingeengt. Bei der Loreley selbst ist der Rhein 160 Meter breit und war bis zu 25 Meter tief. Dies sind die engsten und tiefsten Stellen des Rheins auf seinem schiffbaren Abschnitt. Hingegen weichen die beiden Flussufer direkt stromabwärts, am Loreleyhafen, für eine kurze Strecke wannenartig wieder bis 400 Meter weit auseinander. Bei Sankt Goar und Sankt Goarshausen dann ist der Strom meist 250 Meter breit. Der Rhein windet sich in engen Kurven durch das Felsmassiv. Wegen dieser sehr engen Kurven und starken Strömungen wird die Rheinschifffahrt vom Bankeck in Sankt Goar bis nach Oberwesel durch Lichtsignalstellen geregelt. Einige Felsen an der Loreley wurden jedoch in den 1930er Jahren gesprengt, so dass die Loreleypassage viel von ihrer früheren Gefährlichkeit verloren hat.

Die Rechte Rheinstrecke der Bahn hat den Loreleyfelsen und den Roßstein, gegenüber von Oberwesel, untertunnelt. Die Linke Rheinstrecke muss wegen der scharfen Kurven dreimal in den Tunnel, nämlich am Bankeck, am Betteck und am Kammereck.

Name [Bearbeiten]

Der Loreleyfelsen im Mittelrheintal mit Loreleyhafen. Links im Hintergrund beginnt Sankt Goarshausen, vom Bankeck teilweise verdeckt
Der Loreleyfelsen im Mittelrheintal mit Loreleyhafen. Links im Hintergrund beginnt Sankt Goarshausen, vom Bankeck teilweise verdeckt
Loreley um 1900

Die Herkunft des Namens „Loreley“ ist nicht eindeutig geklärt. Unumstritten ist der Zusammenhang mit dem ursprünglich keltischen „Ley“, mit dem in der Region häufig (Schiefer-)Fels oder Stein bezeichnet wurde. „Lore“ könnte auf das wenige Kilometer stromaufwärts gelegene Lorch verweisen. Möglicherweise lässt es sich aber auch auf das altdeutsche „lorlen“ (rauschen, murmeln) zurückführen und auf das starke siebenfachen Echo, das heute wegen des Verkehrslärms nicht mehr hörbar ist. Lore/Lure kann auch stehen für mittelhochdeutsch der Hinterlistige bzw. die Elfe.

Das Rauschen des dem Loreleyfels gegenüberliegenden hohen Galgenbach-Wasserfalls und auch das Rauschen der früher an Untiefen und Klippen sich brechenden Rheinströmung wurde als Echo von den vielen Felsüberhängen nach unten reflektiert und erschien so, als ob es von den Felsen herstammte. Schon früh suchte man Erklärungen dafür und machte zunächst in Höhlen des Felsens hausende Zwerge dafür verantwortlich. Vor dem 19. Jahrhundert trug der Ort auch noch seinen männlichen Artikel wie bei „der Lurlei“, „der Lorley“ oder der „Lurleberch“ (zahlreiche weitere Schreibweisen).

Geschichte [Bearbeiten]

Besucherzentrum mit Museum

Schon im Mittelalter war die Loreley ein bekannter Ort, zum einen wegen des markanten Felsens als Wegmarke, zum anderen wegen der gefährlichen Stelle für die Schifffahrt. Neben dem Binger Loch war hier, ein Stück rheinabwärts Richtung St. Goar (etwa in Höhe des heutigen Campingplatzes), die gefährlichste Stelle für die Rheinschifffahrt. An dieser Stelle lag eine Sandbank (der Grünsgrund) im Rhein, auf deren linker Seite das Wasser über quer im Fluss liegende Felsrippen stürzte (das Gewerre), während es auf der anderen Seite ruhig abfließen konnte. Die verschieden schnell fließenden Wassermassen trafen sich hinter der Sandbank, wodurch dort starke Strudel entstanden, die manchem Schiffer zum Verhängnis wurden. Aus diesem Grund ließ sich hier der heilige Goar nieder, der versuchte, Schiffbrüchige zu retten und zu pflegen. Seit 1395 sind auf dem Felsen Weinberge der Katzenelnbogener Grafen nachweisbar.

Seit dem Jahr 2000 steht ein Besucherzentrum mit Museum zur Verfügung. Es informiert vor Ort über Kultur, Wirtschaft und Natur dieser Region. Dabei wird dem Besucher auch eine moderne Ausstellung angeboten.

Schiffsunglücke [Bearbeiten]

Das am 13. Januar 2011 auf dem Rhein bei St. Goar nahe der Loreley gekenterte Tankmotorschiff Waldhof

Auch wenn die gefährlichsten Felsen im Fahrwasser gesprengt wurden, ist die Fahrt durch die Loreley-Passage immer noch mit einem besonderen Risiko verbunden, vor allem bei außergewöhnlichen Wasserständen.

So lief am 28. September 2003 bei extremem Niedrigwasser das Fahrgastschiff MS Loreley der Köln-Düsseldorfer Deutsche Rheinschiffahrt AG (KD) mit 349 Passagieren und elf Besatzungsmitgliedern an Bord bei der Talfahrt auf Grund. Bei einem Tiefgang von 1,24 m und einer Tiefe der Fahrrinne von 1,44 m hatte das Schiff aus ungeklärter Ursache zunächst eine Grundberührung, die den Ausfall der zum Antrieb und zur Steuerung dienenden Twinpropeller bewirkte. Das manövrierunfähige Schiff lief sodann in der scharfen Rechtsbiegung des Flusses direkt in Höhe des Loreleyfelsens auf das linke Ufer auf. Bei dem abrupten Stopp wurden 41 Personen an Bord verletzt, davon drei Personen schwer. Das Schiff musste evakuiert und freigeschleppt werden. Nach dem Unglück stellte die KD vorsorglich für die Dauer des Niedrigwassers alle Fahrten zwischen St. Goar und Rüdesheim ein. Der Pegel Kaub stand zum Unglückszeitpunkt auf dem Rekordtiefstand von 35 Zentimetern.[2]

Am 13. Januar 2011 kenterte das mit 2400 Tonnen konzentrierter Schwefelsäure beladene Tankmotorschiff Waldhof ebenfalls bei der Talfahrt in Höhe des Loreleyfelsens und blieb auf der Backbordseite vor St. Goarshausen liegen. Von den vier Besatzungsmitgliedern konnten zwei aus dem vier Grad kalten Wasser gerettet werden. Zum Zeitpunkt des Unglücks herrschte auf dem Rhein Hochwasser. Der Pegel Kaub stand um 13 Uhr mit 5,72 m deutlich unter der Hochwassermarke II (Pegelstand 6,40 m), bei deren Überschreiten die Schifffahrt eingestellt wird.[3] [4] In Folge des Unfalls musste der Rhein in Höhe des havarierten Schiffes für Wochen gesperrt werden, was zu einem erheblichen Stau auf der Wasserstraße führte.

Ballade [Bearbeiten]

Die Nixe Loreley als Statue auf der Hafenmole des Loreleyhafens

Der Ballade nach saß eine Nixe, Loreley genannt, auf dem gleichnamigen Felsen und lockte mit ihrer Stimme die Rheinschiffer an, die wegen ihres schönen Gesangs die gefährliche Strömung und die Felsenriffe nicht beachteten und mit ihren Schifferbooten zerschellten. Ihr langes blondes Haar kämmte sie mit einem goldenen Kamm.

Clemens Brentano schrieb 1801 in der Ballade Zu Bacharach am Rheine … (ursprünglich Teil der fragmentarischen Fortsetzung des Romans Godwi oder Das steinerne Bild der Mutter) von einer Zauberin, die auf Grund ihrer Schönheit allen Männern den Verstand raubt und ihnen schließlich stets den Tod bringt. Deshalb soll sie als Hexe von geistlicher Gewalt zum Tode verurteilt werden. Die Lore Lay ist sich ihrer Wirkung bewusst und dieses Umstands müde – seit ihr Liebster sie betrogen hat und sie in ihrem „Zauberkreis“ verderben muss, wünscht sie sich, zu sterben. Der Bischof bringt jedoch aufgrund Lore Lays Schönheit ein Todesurteil nicht über die Lippen und schickt sie stattdessen in ein Kloster. Auf der Reise dorthin, begleitet von drei Rittern, bittet die Lore Lay an einem großen Felsen, diesen erklimmen und noch einmal von oben den Rhein betrachten zu dürfen. Sie besteigt den Felsen und stürzt sich hinab. In einer Fußnote wird direkt Bezug genommen auf den Loreley-Felsen bei Bacharach am Rhein.

Nach einer 1978 von Werner Bellmann veröffentlichten Interpretation handelt es sich bei der Lore Lay-Ballade um eine Variation des antiken Echo-Mythos. (Echo wird aus Gram über ihre verschmähte Liebe zu Narzissus zu einem Fels, aus dem ihre Stimme als Widerhall ertönt.) Gestützt hat sich Brentano bei der Konzeption seines Gedichts auf eine im Jahre 1631 veröffentlichte versifizierte Paraphrase der Ovidschen „Metamorphosen“, die sich in seinem Besitz befand und die er für mehrere lyrische Passagen des Romans „Godwi“ herangezogen hat. Die Lore-Lay-Ballade ist nach Bellmanns These eine – von Brentano erfundene – ätiologische Lokalsage, die, anknüpfend an den antiken Echo-Mythos, die Entstehung des Echos am Loreley-Felsen bei St. Goarshausen „erklärt“. Am Anfang der Wirkungsgeschichte – der Popularisierung – von Brentanos Ballade steht die Darstellung Niklas Vogts (1756–1836): „Dieser Lurelei, oder vielmehr sein Echo, soll die Stimme eines Weibes seyn, welche durch ihre außerordentliche Schönheit alle Männer bezaubert hat, nur den nicht, welchen sie selbst liebte.“ In einer Fußnote verweist Vogt auf Brentanos Gedicht (siehe N. Vogt und J. Weitzel (Hrsg.): Rhein. Archiv f. Geschichte und Literatur. Band 5, H. 5-8. Mainz 1811, S. 69).

Außerdem gibt es Balladenfassungen von Eichendorff, Otto von Loeben und anderen.

Heinrich Heines Lied von der Loreley [Bearbeiten]

Heinrich Heine griff das Thema 1824 in seinem wohl bekanntesten Gedicht auf, das unter dem Titel Die Lore-Ley in die Literaturgeschichte einging. Verbreitung fand es vor allem durch die Vertonung von Friedrich Silcher (1837).

Emil Krupa-Krupinski: Loreley, 1899

Ich weiß nicht was soll es bedeuten,
Dass ich so traurig bin;
Ein Märchen aus alten Zeiten,
Das kommt mir nicht aus dem Sinn.

Die Luft ist kühl und es dunkelt,
Und ruhig fließt der Rhein;
Der Gipfel des Berges funkelt
Im Abendsonnenschein.

Die schönste Jungfrau sitzet
Dort oben wunderbar;
Ihr goldnes Geschmeide blitzet,
Sie kämmt ihr goldenes Haar.

Sie kämmt es mit goldenem Kamme
Und singt ein Lied dabei;
Das hat eine wundersame,
Gewaltige Melodei.

Den Schiffer im kleinen Schiffe
Ergreift es mit wildem Weh;
Er schaut nicht die Felsenriffe,
Er schaut nur hinauf in die Höh.

Ich glaube, die Wellen verschlingen
Am Ende Schiffer und Kahn;
Und das hat mit ihrem Singen
Die Lore-Ley getan.

Deutungen [Bearbeiten]

Mit Blick auf das zentrale Thema der verschmähten Liebe wollen viele heute eine autobiographische Komponente erkennen (Amalien-Erlebnis); das Kämmen mit dem goldenen Kamm wird als narzisstische Geste gedeutet. Andere sehen in dem Gedicht eine Auseinandersetzung Heines mit der Romantik bzw. der romantischen Poesie, die in der Lore-Ley-Gestalt verkörpert sei. Er benutze Motive und Darstellungsmittel der Romantik und des Volkslieds, um diese (durch Akkumulation und durch Übertreibung, auch durch übersteigertes Pathos) zu ironisieren und sich auf diese Weise zu distanzieren. Die Verbindung von Eitelkeit, Verführbarkeit und Vergänglichkeit weist auf die Wiederbelebung der Vanitas-Motive in der Romantik.

Vertonungen [Bearbeiten]

Im 19. Jahrhundert entstanden über vierzig Liedfassungen des Textes von Heine, von denen aber keine die Popularität der Version von Silcher erreichen konnte.[5] Im Jahr 1841 und in überarbeiteter Fassung 1856 wurde das Gedicht von Franz Liszt unter dem Titel Die Loreley (Searle 273) als Lied für Klavier und Singstimme vertont. Liszt hat zusätzliche Arrangements für Klavier solo im Jahr 1861 (Searle 532) sowie Singstimme und Orchester im Jahr 1860 (Searle 369) erstellt. Es ist mit seiner Tonmalerei und seiner differenzierten szenischen Stimmungsschilderung nicht mit Silchers schlichter Volksweise vergleichbar. [6] Clara Schumann vertonte den Text im Jahr 1843 als Lied für Klavier und Singstimme. [7]

Heines Lore-Ley wurde lange Zeit, vor allem im 19. Jahrhundert, als sentimentales Volkslied rezipiert. Von Walter Arthur Berendsohn und Theodor W. Adorno stammt die – bis heute jedoch unbelegte – Behauptung, dass das Lied so populär war, dass es selbst die Nationalsozialisten im Dritten Reich nicht gewagt hätten, es aus den Lyrik-Anthologien zu entfernen, obwohl Heinrich Heine als Jude zu den Dichtern gehörte, deren Werke verboten und verbrannt wurden. Seine Urheberschaft sei jedoch unterschlagen und stattdessen meistens „von einem unbekannten deutschen Dichter“ oder ähnliches angegeben worden.

Clemens Brentanos Ballade [Bearbeiten]

1801 hat Brentano im zweiten Band des Romans Godwi seine Ballade von der Lore Lay mit den nachstehenden Zeilen begonnen: (Violetta sang folgendes Lied:)

Zu Bacharach am Rheine
Wohnt eine Zauberin,
Sie war so schön und feine
Und riß viel Herzen hin.

Und brachte viel zuschanden
Der Männer rings umher,
Aus ihren Liebesbanden
War keine Rettung mehr.

Adaptionen des Loreley-Stoffes [Bearbeiten]

Forschungsliteratur [Bearbeiten]

  • Helga Arend: Die Loreley – Entwicklung einer literarischen Gestalt zu einem internationalen Mythos. In: Liesel Hermes, Andrea Hirschen, Iris Meißner (Hrsg.): Gender und Interkulturalität. Ausgewählte Beiträge der 3. Fachtagung Frauen-/Gender-Forschung in Rheinland-Pfalz. Tübingen 2003, S. 19-28
  • Werner Bellmann, Brentanos Lore Lay-Ballade und der antike Echo-Mythos. In: Detlev Lüders (Hrsg.): Clemens Brentano. Beiträge des Kolloquiums im Freien Deutschen Hochstift 1978. Tübingen 1980, S. 1-9
  • Rotraud Ehrenzeller-Favre: Loreley, Entstehung und Wandlung einer Sage. Zürich 1948.
  • Manfred Halfer: Loreley – ein Beitrag zur Namendeutung. St. Goar a. Rh. 1997
  • Jürgen Kolbe: „Ich weiß nicht was soll es bedeuten“. Heinrich Heines Loreley. Bilder und Gedichte. München 1976
  • Mario Kramp, Matthias Schmandt (Hrsg.): Die Loreley. Ein Fels im Rhein. Ein deutscher Traum. Philipp von Zabern, Mainz 2004
  • Willy Krogmann, Lorelei. Geburt einer Sage. In: Rheinisch-westfälische Zeitschrift für Volkskunde 3 (1956) S. 170-196
  • Peter Lentwojt: Die Loreley in ihrer Landschaft. Romantische Dichtungsallegorie und Klischee. Frankfurt a. M. (unter anderem) 1998
  • Erika Tunner: The Lore Lay – a Fairy Tale from Ancient Times? In: European Romanticism: Literary Cross-Currents, Modes, and Models. Hrsg. von Gerhard Hoffmeister. Detroit 1990, S. 269-286.

Dokumente [Bearbeiten]

Siehe auch [Bearbeiten]

Weblinks [Bearbeiten]

Wiktionary Wiktionary: Loreley – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Commons: Loreley – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise [Bearbeiten]

  1. Topografische Karte 1:25.000
  2. Unglücks-Schiff Loreley wird in Köln untersucht - 41 Menschen wurden verletzt in: Rheinische Post, 29. September 2003
  3. Tankschiff mit Schwefelsäure auf Rhein gekentert in: Rhein-Zeitung, 13. Januar 2011
  4. ELWIS: Pegel Kaub am 13. Januar 2010
  5. Étienne François und Hagen Schulze: Deutsche Erinnerungsorte, Band 3, C.H. Beck, 2001, S. 490.
  6. Hans Christoph Worbs: Booklet der CD von Margaret Price und Cyprien Katsaris: Franz Liszt – Lieder und 3 Petrarca-Sonette, Teldec Schallplatten GmbH, 1986, auf CD von Teldec Classics International GmbH, Hamburg, 1999, Seite 5
  7. Oeuvre van Clara Schumann-Wieck
Kontakt

Stadtverwaltung Nastätten


Frau Gudrun Hendorf und Frau Andrea Babilon sind
Ihre Ansprechpartnerinnen in der Stadtverwaltung

Bahnhofstr. 1
56355 Nastätten

Tel.: (0 67 72) 68 24

E-Mail:
nastaetten@vg-nastaetten.de


Kontaktformular
Impressum

Öffnungszeiten

Mo.-Fr.: von 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr
mittwochs ist das Büro geschlossen


Do. zusätzlich von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr


Sprechstunde des Bürgermeisters jeden Donnerstag von 15:30 Uhr bis 17:30 Uhr und nach Vereinbarung